Ich glaube ja, im Grunde weißt du eigentlich schon ziemlich genau, was du tun müsstest, um abzunehmen. Oder?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass du weißt: Mehr Gemüse wäre gut. Weniger Zucker auch.
Ein bisschen mehr Bewegung. Das Wissen ist eigentlich nicht das Problem.
Und trotzdem bist du vielleicht gerade an dem Punkt, dass sich irgendwie nichts verändert. Oder dass du immer mal wieder anfängst – und dann kurz drauf wieder aufhörst.
Und ich glaube, viele denken dann ziemlich schnell:
„Ich muss mich einfach mehr zusammenreißen.“
Oder: „Ich habe vielleicht einfach noch nicht die richtige Methode gefunden.“
Aber ganz ehrlich? Ich glaube, daran liegt es meistens gar nicht.
Ich hab letztens mein Instagram aufgeräumt. Und dabei bin ich über einen Ordner gestolpert mit gespeicherten Rezepten. 139 Stück. Und dann hatte ich sogar noch einen zweiten Ordner mit Frühstücksideen. Da waren auch nochmal über 30 drin. Und ich saß da und dachte:
Okay… was genau mache ich hier eigentlich die ganze Zeit?
Weil wenn ich ehrlich bin, hab ich davon vielleicht drei Sachen wirklich gemacht.
Und ich glaube, das ist genau das Ding. Wir speichern uns ständig irgendwelche Sachen ab.
Oder machen Screenshots von Rezepten, Workouts oder irgendwelchen Tipps.
Und jedes Mal denkt man: „Ah, das ist gut. Das merke ich mir.“
Oder: „Das probiere ich mal.“
Aber dann bist du wieder in deinem Alltag. Und der ist halt nicht Instagram.
Da sind die Meltdowns der Kinder. Meetings im Job. Im Haushalt ist sowieso immer irgendwas.
Und immer wieder dieses Gefühl von: „Ich bin einfach müde.“
Und dann bleibt es bei diesem Gedanken: „Mache ich später.“
Und ich glaube, wir wissen beide, was „später“ am Ende bedeutet. (Siehe mein Instagram-Ordner.)
Und gleichzeitig fühlt es sich trotzdem so an, als wärst du irgendwie auf dem richtigen Weg.
Weil du dich ja damit beschäftigst. Dadurch fühlst dich schon irgendwie produktiv.
Und genau das finde ich so tricky daran. Weil dieses Gefühl von „Ich bin dran“ ist manchmal genau das, was uns am meisten aufhält.
Weil es sich wie Fortschritt anfühlt. Aber keiner ist.
Und ich glaube, das ist einer der Hauptgründe, warum so viele Frauen immer wieder von vorne anfangen. Sie wissen eigentlich, was sie tun sollten. Aber dieses Wissen kommt irgendwie nie wirklich in ihrem Alltag an.
Und vielleicht denkst du gerade beim Lesen auch: „Ja… stimmt eigentlich.“
Und dann kommt meistens ziemlich schnell die nächste Frage:
Okay… und wo setze ich jetzt an? Weil genau das ist ja das Problem.
Du weißt viele Dinge. Aber du weißt nicht, was für dich gerade wirklich der richtige nächste Schritt ist. Und genau da bringt es dir nichts, noch mehr Wissen zu sammeln.
Sondern Klarheit.
Wenn du für dich einmal rausfinden willst, wo du gerade eigentlich stehst und was bei dir wirklich Sinn macht, dann hol dir meinen Abnehm-Kompass. Der hilft dir, genau das einzuordnen, ohne dass du wieder alles gleichzeitig ändern musst.
Hier geht’s zum Abnehm-Kompass.
Let’s build habits that last.
Deine Mone
